Mal wieder auf Dienstreise in der Schweiz, diesmal das westliche Ende. Wegen der winterlichen Jahreszeit frühe Dunkelheit.
Genf
Am ersten Abend ein großes Essen mit dem Kunden, am zweiten Abend Janna besucht und danach noch in die Stadt zum Genève Lux Festival im Jardin d’anglais. Es gab viele schöne Lichtinstallationen:





Am nächsten Abend nochmal in die Stadt gefahren und bei den Bains des Pâquis ein Fondue gegessen in der Dunkelheit direkt auf dem Steg.

Auf dem Weg dorthin im Rotlichtbezirk vorbeigekommen mit Damen hinter dem Schaufenster…

Dann ging es (zu Fuß) in die Altstadt, vorbei an weiteren Lichtinstallationen, teuren Uhrenläden mit einem Porsche als Deko, alten Kanonen, Kirchen und ich war sogar kurz bei einer Vernissage.




Was ich auch immer schön finde sind alte, kunstvolle Türen:






Lausanne
Am nächsten morgen mit dem Zug nach Lausanne gefahren um vom dortigen (mini-) Office zu arbeiten. Nachmittags dann wieder einen ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt gemacht, die überraschen hügelig war.

Besonders spannend war die Hügellage beim Naturkundemusem, das ich unten betrat und dann im obersten Stockwerk wieder eben verlassen konnte — nur auf einem anderen Bergniveau.


Von dort ging es dann 125 Höhenmeter durch die Stadt immer bergab zum See.


Den See (bei Ouchy) erreichte ich grade noch rechtzeitig für einen kleinen Sonnenuntergang. Durch das Dämmerlicht und den Nebel verschwomm der See im scheinbar endlosem Nichts.



Als letzte Aktion dann noch auf den Colline de Montriond gelatscht. Oben gibt es eine Bühne mit Blick auf die ganze Stadt und den See, bestimmt toll wenn im Sommer dort Musik gespielt wird.
Am Abend mit dem Zug wieder nach Genf und von dort mit dem Flieger nach hause.


