Death Valley
Unser Weg führte uns zunächst zum Nordufer des Lake Isabella über den Kern River und von dort Richtung Death Valley.

Am Fluss frühstückten wir, weil es nicht im Hotel inklusive war. Es gibt jede Menge Wildwasser-Angebote, die bestimmt Spaß machen!

Auf der Strecke zeigte sich bereits, wie vielfältig die Wüste ist, unterschiedlichste Pflanzenarten (z.B. die Joshua Trees)

und vor allem die verschiedenfarbigen Gesteinsarten waren toll! Überhaupt ist nur ein Bruchteil des Gebiets Sandwüste, der meiste Teil Stein/Berge und trockene kleine Büsche die eine Art Steppe bilden.

Der eindrucksvollste Teil war sicherlich die Salzwüste am tiefsten Punkt, dem Badwater Basin, 86m unter dem Meeresspiegel (hier im Bild mit einer roten Linie zum Vergleich).


Temperatur im Schatten: 122°F = 50°C … war wie in der Sauna, vor allem wenn Steine noch Hitze abstrahlten.
Eine enge Straße ging es dann den Artists Drive entlang, der die Vielzahl der verschiedenen Gesteinsfarben sichtbar macht.

Von dort noch einen (recht langen) Abstecher zu Dantes View gemacht, der sich aber gelohnt hat, herrliche Aussicht und Blick ins Valley


Mehrere Highways, schnurgrade bis zum Horizont, später erreichten wir Parhump, wo wir nächtigten und beim Sonnenuntergang uns im Pool abkühlten.





