Death Valley

Unser Weg führte uns zunächst zum Nordufer des Lake Isabella über den Kern River und von dort Richtung Death Valley.

Death Valley – Bild 1

Am Fluss frühstückten wir, weil es nicht im Hotel inklusive war. Es gibt jede Menge Wildwasser-Angebote, die bestimmt Spaß machen!

Death Valley – Bild 2

Auf der Strecke zeigte sich bereits, wie vielfältig die Wüste ist, unterschiedlichste Pflanzenarten (z.B. die Joshua Trees)

Death Valley – Bild 3

und vor allem die verschiedenfarbigen Gesteinsarten waren toll! Überhaupt ist nur ein Bruchteil des Gebiets Sandwüste, der meiste Teil Stein/Berge und trockene kleine Büsche die eine Art Steppe bilden.

Death Valley – Bild 4

Der eindrucksvollste Teil war sicherlich die Salzwüste am tiefsten Punkt, dem Badwater Basin, 86m unter dem Meeresspiegel (hier im Bild mit einer roten Linie zum Vergleich).

Death Valley – Bild 5
Death Valley – Bild 6

Temperatur im Schatten: 122°F = 50°C … war wie in der Sauna, vor allem wenn Steine noch Hitze abstrahlten.

Eine enge Straße ging es dann den Artists Drive entlang, der die Vielzahl der verschiedenen Gesteinsfarben sichtbar macht.

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Von dort noch einen (recht langen) Abstecher zu Dantes View gemacht, der sich aber gelohnt hat, herrliche Aussicht und Blick ins Valley

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Mehrere Highways, schnurgrade bis zum Horizont, später erreichten wir Parhump, wo wir nächtigten und beim Sonnenuntergang uns im Pool abkühlten.

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